Sucht Android bald nach schwarzen Löchern?

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Dieses Thema enthält 1 Antwort, hat 1 Stimme, und wurde zuletzt vor vor 6 Jahre, 1 Monat von  weissertiger2 aktualisiert.

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  • #56311

    Frank
    Teilnehmer

    [INDENT=1]Könnt ihr euch noch an das Seti@Home Projekt erinnern? Im Jahr 1999 hatte der US-Informatiker David Anderson von der University Berkeley in Kalifornien das Seti Projekt ins Leben gerufen, dass sich der Suche nach Außerirdischen und schwarzen Löchern widmet. Die Idee hinter dem Projekt ist die freiwillige Bereitstellung von ungenutzter Rechenleistung privater PC`s zu einem Multi-CPU Rechencluster.[/INDENT]
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    [INDENT=1]Bis zum Jahr 2004 konnte Seti so auf eine Kapazität von ca. 5 Millionen PC`s zurückgreifen. Doch in den Jahren danach verblasste das Interesse merklich und so ist die Projektsoftware BOINC heute auf gerade noch 40000 Rechnern weltweit installiert.[/INDENT]
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    [INDENT=1]Nach dem rasanten Aufschwung der Mobilfunkindustrie und dem anhaltenden Boom bei den Smartphones haben die Macher von Seti nun ihren Fokus auf die CPU`s der kleinen Taschencomputer konzentriert. Längst sind nämlich die neuesten Prozessor Generationen denen vieler PC`s und Laptops überlegen. Im speziellen richtet sich das Interesse von Andersons Team auf die mittlerweile 750 Millionen Android Geräte. Daher arbeitet sein Team seit rund einem halben Jahr an einer Umsetzung seiner Software Berkeley Open Infrastructure for Network Computing (BOINC) für Android.[/INDENT]
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    [INDENT=1]Im Moment existiert nur eine Testversion der Software, aber laut Anderson soll es schon in knapp 2 Monaten einen ersten Release Kandidaten der App geben. Dabei ist die BOINC App so konzipiert, dass sie das Rechnen einstellt falls der Prozessor zu heiß läuft (Das hoffe ich aber auch). Standardmäßig werden Berechnungen nur durchgeführt wenn das Smartphone am Ladekabel hängt und Daten übertragen wenn es in einem Wlan angemeldet ist. Zur weiteren Verbreitung seiner App baut Anderson auf den Sharing Gedanken der social Communities und hofft damit für sein Projekt auf eine große Schar an Unterstützern.[/INDENT]
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    [INDENT=1]Was haltet ihr davon ungenutzte Rechenzeit eures Smartphones einem virtuellen Rechennetz zur Verfügung zu stellen? Ich freue mich über euer Feedback hier in unserem Forum![/INDENT]
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    [INDENT=1]Quellen.:[/INDENT]
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    [INDENT=1]Pressetext[/INDENT]
    [INDENT=1]BOINC[/INDENT]

    #56315

    weissertiger2
    Teilnehmer

    Ich sehe keinen Anreiz da mitzumachen. Gab es mit Boinc nicht mal ein Projekt das sich der Krebs Forschung widmete? Das wäre vielleicht was.
    Aber schwarze Löscher finden? Ne, das ist mir dann doch zu blöd.

    Auch für andere Projekte würde ich mein Handy ungern zu Verfügung stellen.

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