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Ins Ausland telefonieren: Ein kleines Zürcher Startup revolutioniert die Ausland-Telefonie

Dank Plouder international Telefonieren, in bester Qualität

Plouder LogoDas kleine Zürcher Start-Up, die Plouder GmbH, zu dessen Gründern auch die beiden Android-Schweiz – Initianten Martin Bachmann und Thomas Hofer gehören, hat es sich zum Ziel gesetzt, internationales Telefonieren erschwinglich zu machen, ohne dabei einen Kompromiss bei der Gesprächs-Qualität einzugehen. Wer kennt es nicht: Man telefoniert mit den Freunden oder Verwandten im Ausland via einem VoIP – Anbieter und ständig knackst, ruckelt und rumpelt es. Zu Hause im WLAN funktioniert das zwar meist tadellos, aber sobald man unterwegs ist, ist fertig. Mit Plouder telefoniert man auch mobil in voller Qualität ins Ausland, ohne dabei die horrenden Kosten der Handy-Anbieter zu bezahlen. An Board des Start-Up befinden sich ausserdem mit Philipp Sprecher ein ausgewiesener E-Commerce- und Usability – Experte, sowie mit Igor Schnyder ein auf Telekommunikationsrecht spezialisierter Rechtsanwalt. Plouder funktioniert über das bestehende Mobilfunk-Netz, weshalb die Qualität einem üblichen Handy-Gespräch entspricht.

Die Jungs hinter Plouder verstehen ihr Handwerk. Martin Bachmann ist CTO bei der insign gmbh und hat bereits die Entwicklung aller Comparis – Android – Apps sowie Mobile Banking Android Apps begleitet und ist ein Internet-Urgestein schlechthin. Im Plouder – Team ist er der App-Guru und steuert die Entwicklung der Android sowie der iOS App. Philipp Sprecher, CEO bei der insign gmbh ist der Marketing-, Web- und Usability-Experte im Team und kümmert sich um alle Aspekte des Marketing. Er ist der, welcher so coole Texte wie diesen da verfasst. Igor Schnyder ist – um bei den Urgesteinen zu bleiben – ein ebensolches aus der Telekommunikations-Branche und sass unter anderem in der Geschäftsleitung von Tele2 Schweiz. Er schaut, dass die anderen im Team stets den gesetzlichen Anforderungen folgen und schreibt coole, auch von nicht-Rechtsanwälten lesbare AGB, wie eben diejenigen von Plouder. Thomas Hofer wiederum ist Projektleiter bei der insign gmbh und Telekom-Techie. Er arbeitete über ein halbes Jahrzehnt in der Telekommunikations-Branche und kennt das Handwerk von der Pike auf. Bei ihm laufen alle Fäden aus dem Plouder Team zusammen und er kümmert sich um die ganzen Server und die darauf befindliche Technologie.

Das komplette Plouder – Team gibt es übrigens auch auf dem eigens dem Team gewidmeten Teil der Plouder – Webseite zu begutachten.

Die Herausforderung: Telefonie über bestehende Netze, zwecks Qualität!

Telefonie, egal ob via Festnetz, Handy oder Internet ist ein sprichwörtliches Minenfeld. Auf der einen Seite dich Technologie welche äusserst anspruchsvoll ist, auf der anderen Seite die rechtlichen Tretminen und der ziemlich festgefahrene Markt. Plouder nutzt, um eine perfekte Qualität zu bieten, die bestehenden Telekommunikations-Netzewerke. Jedes Gespräch wird über eine lokale Einwahlnummer geführt und danach den Plouder – Servern übergeben, welche das Gespräch zum wirklich besten Preis-Leistungsverhältnis in das Zielnetz führen. Dabei erkennt die App automatisch in welchem Land sich der Benutzer befindet und wählt direkt die entsprechende Festnetznummer vor Ort – aber natürlich nur, wenn der Benutzer nicht im Ausland im Roaming ist. Dank diesem Verfahren bezahlen Plouder – Kunden in der Regel nur die Kosten welche Plouder für den Service verrechnet, da bei den meisten Mobil – Verträgen Anrufe auf Festnetznummern bereits in den monatlichen Abo-Kosten enthalten sind. Somit telefoniert man, wenn man beispielsweise als Swisscom – Kunde nach Kroatien anruft, direkt auf eine Schweizer Festnetznummer. Dabei sieht die angerufene Person natürlich die Telefonnummer vom Swisscom – Handy. Die App entscheidet bei jedem abgehenden Gespräch automatisch und zuverlässig, ob das Gespräch lokal geführt wird, oder eben ins Ausland geht. Nur dann, wenn der Anruf ins Ausland geht, wird er auch via Plouder geführt.

VoIP war somit auch nie wirklich ein Thema. Zu unsicher sind die Datenverbindungen, gerade wenn man unterwegs ist. Und da Qualität und Zuverlässigkeit die ersten beiden Punkte im Anforderungskatalog der App sind, war Voice over IP auch nie wirklich interessant.

Kein Internet – kein Problem!

Plouder funktioniert auch ohne aktive Internet-Verbindung. Ausser bei der erstmaligen Anmeldung mit der Plouder – Kundennummer, benötigt die App zum Telefonieren kein Internet. Dabei greift die App auf ein Einwahlverfahren mit DTMF – Tönen zurück, um den Benutzer am Plouder – Server zu authentifizieren. Dabei geht der Aufbau eines Gesprächs etwas länger, als mit einer aktiven Internet-Verbindung, führt aber zum gleichen Ziel: ein perfektes Gespräch ins Ausland zu super Preisen. Ohne Internet gibt es diverse Einschränkungen in der Funktion der App, welche aber nichts mit der eigentlichen Funktion zu tun haben. So ist der Gesprächsverlauf – der übrigens immer sofort nach jedem Gespräch die Kosten aufweist – nicht aktuell, oder der Tarif-Finder geht nicht. Für diese Funktionen, sowie das aufladen des Kontos benötigt die App eine Internet-Verbindung.

Schwierige Technologie, wie erklären!

Die vom Plouder – Team entwickelte Technologie ist derart komplex, dass sie sich nur schwer erklären lässt. Um dieses komplexe Thema etwas zu entschärfen haben die Macher eine ausführliche FAQ – Seite aufgeschaltet, welche alle Wissbegierigen Leser mit Antworten rund um die App bedient. Die FAQ sind ebenfalls direkt aus der App verfügbar, was eine Hilfestellung auch für unterwegs bietet. Eines steht aber definitiv fest: man bezahlt garantiert nie zu viel, da die App nur Gespräche ins Ausland via dem Plouder – Netzwerk führt.

Und was ist mit iOS?

Ok, wir sind Android Schweiz und Apple hat hier eigentlich nicht viel zu suchen. Aber um die Frage hier gleich auch zu beantworten: In den kommenden Wochen folgt die iOS – App. Diese befindet sich derzeit im Beta-Testing und wird ca. in 2 Wochen in den AppStore gestellt.

Und wie geht ausprobieren?

Die Jungs von Plouder sind so stolz auf ihr Baby, dass sie jedem neuen Benutzer 50 Rappen schenken, damit jeder und jede den Service probieren kann. Der eine oder andere mag jetzt denken: “nur 50 Rappen?”. Wir halten da im Sinne des Plouder – Teams entgegen und sagen: “50 Rappen reichen, um 10 Minuten nach Indien oder Brasilien zu telefonieren”. Wer die genauen Preise erfahren möchte, kann dies direkt in der App. Es ist aber auch möglich, eine erste Preis-Auskunft auf der Tarif-Liste der Plouder – Webseite abzufragen.

App im PlayStore holen!

Lust auf mehr? Die App kannst du dir direkt hier aus dem PlayStore herunterladen und installieren.

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